Eis Kalte Schnauze und Klappstuhlkonzerte proudly present: Adam Burrows

Am 12. Oktober 2016, Uhrzeit legen wir noch fest, spielt der Singer/Songwriter Adam Burros aus Nashville/Tennessee in Rissens toller Eisdiele Eis Kalte Schnauze. Der Eintritt wird 15,– Euro betragen, gleichzeitig unterstützen wir den Verein „One Child one Instrument“. Anmeldungen sind erforderlich, die Platzzahl ist begrenzt. Anmeldungen unter klappstuhlkonzerte@web.de

Hier schon mal ein paar Eindrücke

http://www.adamburrows.com

https://www.youtube.com/watch?v=ImfM7DneRsE

https://www.youtube.com/watch?v=fF9aoUthP8A

https://www.facebook.com/Eis-Kalte-Schnauze-1682010062041178/?fref=nf

 

Die Magie der siebten Saite

Ich weiß nicht, wer sich erinnert: an das Gesicht von Gerard Depardieu als Marin Marais, der auf sein Leben zurückblickt, Triumph und Verbitterung, Erfolg – aber auch um den Preis, sich Neuem nicht mehr öffnen zu können. Der Film „Die siebente Saite“ von 1991 feiert die französische Barockmusik der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts – und die Sinnlichkeit, die Magie von Leichtigkeit und Klarheit, aber auch die Kontrolle über den Affekt, vielleicht das eigentlich „höfische“ dieser Musik, wurden eindringlich dargeboten vom wundervollen „Duo in Re“.

P1090735
Anja Engelberg und die Viola da Gamba

 

P1090780
Premek Hajek stellt die imponierende Theorbe vor

Anja Engelberg (Viola da Gamba)  und Premek Hajek (Barockgitarre und Theorbe) boten den rund dreißig Zuhörern ein selten gehörtes Programm – eine Musik, die für viele Neuland war. Und sie schafften es leicht, jederfrau und jederman zu öffnen, eine Hinwendung zu diesen Klängen zu erreichen. Die Intensität der Darbietung, die Perfektion in der Ausführung, ein wunderbares Erlebnis an einem Sommerabend, der ganz im Zeichen kultivierter Begegnung stand.

 

P1090786
Anja und Premek – ganz bei sich

Die pure Freude Anja und Premek in ihrem Zusammenspiel zu beobachten: wie aufmerksam sie aufeinander eingehen, stets im Kontakt miteinander, die Augen sind so wichtig wie die ausführenden Hände und manches Lächeln von Anja wird zum Kommentar auf die letzte musikalische Phrase, als wollte sie Premek noch ein „Siehst Du, hab ich doch gesagt…“ mitgeben. Wenn ein musikalisches Duo Vertrauen ineinander ausstrahlt, dann das „Duo in Re“.

P1090808
Neugieriges Auditorium

Auf dem Programm standen drei Suiten (übrigens alle in G, das machte aus dem Duo in Re eigentlich schon ein Duo in Sol…), ein paar Charakterstücke und – das darf in einem Konzert barocker Musik fast nicht fehlen: Marin Marais Version der Folies d´Espagne (aber welche Version der Folies denn nun die beste ist, darüber wollen wir nicht streiten, lieber Premek).

Marin Marais: der musikalische Fixpunkt des Abends. Die anderen Komponisten sind entweder sein Sohn (Marais hatte 19 Kinder!), seine Schüler oder seine Gegner – sie umkreisen die zentrale Figur, lernen von ihm oder versuchen, ihn zu übertreffen. Und man muß zugestehen: die Suite (natürlich in G) von Antoine Forqueray war eine musikalisches Highlight, voller Farben und technischer Finessen – Marais mochte den Konkurrenten nicht… Über andere Komponisten des Abends (Jacques Morel, Charles Dollé) ist so gut wie nichts bekannt, außer vielleicht der Zeitpunkt, zu dem sie besonders aktiv im Musikleben ihrer Zeit waren. Aber sie haben Musik von feinster Qualität hinterlassen, Musik, die ein Publikum im 21. Jahrhundert begeistern kann.

Das Klappstuhlkonzert am 22. Juni 2016 war wieder ein rundum gelungenes Fest der Sinne. Dazu an einem lauen Sommerabend.

P1090798
Geht es den Gästen gut, freuts den Gastgeber

Die Fenster weit geöffnet, kommentierten die Vögel im Garten das musikalische Geschehen – und es entstand eine Einheit klanglichen Erlebens. Und meine Gedanken schweiften hinüber zu einem anderen Franzosen, Olivier Messiaen, der in seiner Musik auch immer wieder den Vögeln nachlauschte und sie zum wichtigen Thema seiner Kompositionen machte. So verband sich Barock mit Moderne, spannte sich für mich ein Bogen über die Zeit.

P1090749
Die Hausherrin freut sich über die Gäste.

 

Die Farben der Gitarre – The Northern Guitar Duo am 29. April 2016

Der April 2016 wird nicht für schönes Wetter berühmt werden. In Rissen wird er manchen aber in Erinnerung bleiben, weil sie das dritte Rissener Klappstuhlkonzert besucht haben. „The Northern Guitar Duo“ – Michael Schröder und Martin Ulleweit entführten das Publikum auf eine gitarristische Zeitreise vom frühen Barock bis in die späte Romantik. Die beiden Gitarristen loteten im Zusammenspiel dabei vor allem den Farbreichtum  der Gitarre aus – Klangfarben: wie kaum ein anderes Instrument ist die Gitarre für das Hervorheben und Einsetzen von Farben geeignet.

Noch herrscht entspannte Vorfreude
Noch herrscht entspannte Vorfreude

William Lawes (1602-1645)  Suite for two guitars

Das begann bereits mit dem ersten Stück von William Lawes, der im englischen Bürgerkrieg sein Leben früh lassen musste und  dem daher nicht genug Zeit gegeben war, seine visionäre, mit ungewöhnlichen Dissonanzen spielende Musik weiter zu entwickeln. Ein großer Unbekannter.

Bernardo Pasquini (1637-1710)  Sonata d-moll

Ganz anders der in jeder Hinsicht barocke Bernardo Pasquini – erfolgreich und berühmt zu Lebzeiten, ein begehrter Lehrer – und ein Lehrwerk führte das Northern Guitar Duo dann auch auf. Ein Frage- und Antwortspiel auf der Gitarre. Und dabei fielen die Antworten, die Schüler Martin Ulleweit dem Lehrer Michael Schröder gab, durchaus frech aus und versuchten an der einen oder anderen Stelle den Lehrer zu übertrumpfen. So ist das nun mal.

Georg Philipp Telemann (1681-1767)  Partie Polonaise

Georg Philipp Telemann kann in einem in Hamburg stattfindenden Konzert eigentlich gar nicht fehlen. Nicht nur, weil er einen Großteil seines Lebens in Hamburg verbracht hat, sondern weil er einer der produktivsten Komponisten der Musikgeschichte überhaupt war. Aus dem Riesenschaffen Telemanns hatten die beiden Gitarristen die tonmalerische „Partie Polonaise“ ausgesucht. In diesem vielsätzigen Werk kommen Harlekinaden vor, wird das Lachen thematisiert oder ein Kampf der Instrumente ausgetragen – und dieser Kampf fiel zur Belustigung des Publikums durchaus heftig aus (und wurde als abschließende zweite Zugabe noch einmal wiederholt).

Luigi Boccherini (1743-1805)  Introduktion und Fandango

Den Abschluss des ersten Teils bildete die berühmte Introduktion und Fandango von Luigi Boccherini, der hauptsächlich Kammermusik schrieb und in diesem Stück spanische Volksmusik verarbeitet hat.  Auch Gitarren können laut sein! Großer Applaus schon zur Pause.

Konzertkonzentration
Konzertkonzentration

In der Pause bildeten Gespräche zwischen Freunden und Nachbarn den Mittelpunkt. Rund vierzig Personen hatten sich im Hause von Bettina Mergemeier eingefunden. Die Schlange vor dem Buffet kann als Zeichen des Erfolgs gesehen werden: die Klappstuhlkonzerte werden so langsam zur Rissener Institution. Und an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Gastgeberin, die mit viel Freude (und mancher Mühe) einen großartigen Rahmen für das Konzert geschaffen hat. Ihre Aufforderung, auch bei zukünftigen Konzerten gerne auf sie zurückzukommen, bleibt mir sicher sehr präsent. Bettina, wir kommen wieder….

Bettina Mergemeier ist übrigens eine sehr begabte Malerin. Das Beitragsbild oben beweist das. Viele Gäste waren von ihren abstrakten Landschaften wirklich begeistert.

Antoine de Lhoyer (1768-1852)  Duo Concertant, op. 31 no. 2

Den Auftakt zum zweiten Teil bildete das Duo Concertant des zweiten großen Unbekannten dieses Abends, Antoine de Lhoyer. Lhoyer wird seit einigen Jahren wieder häufiger aufgeführt, und zwar völlig zu Recht, denn die Musik ist von bemerkenswerter Qualität. Dieses Stück, das einzige übrigens, das tatsächlich auch für zwei Gitarren geschrieben wurde, weist eine lichte, typisch frühromantische Klanglichkeit auf. Man hörte förmlich, dass die Instrumente sich freuten, dieses Stück erklingen lassen zu dürfen.

Klappstuhlkonzertveranstalter
Klappstuhlkonzertveranstalter

Johann Kaspar Mertz (1806-1856)  Am Grabe der Geliebten

Und dann wurde es traurig: ein Klassiker des Repertoires für zwei Gitarren ist zweifelsohne das Stück „Am Grabe der Geliebten“ von Johann Kaspar Mertz, des letzten der großen romantischen Wiener Komponisten für Gitarre. Und es ist immer ein Verdienst der Interpreten, Trauer nicht mit Kitsch zu mildern.

Isaac Albeniz (1860-1909)  Danza Espanola

Isaac Albeniz hat zwar nicht für die Gitarre komponiert – aber würde ihn heute kaum noch jemand kennen, wäre seine Klaviermusik nicht für die Gitarre adaptiert worden. Der Danza Espanola klingt so, wie viele erwarten, das Gitarrenmusik klingen müsste – und Albeniz selbst mochte seine Musik lieber, wenn sie von Gitarren gespielt wurde, statt vom Klavier. Man kann den Mann verstehen.

Angel Villoldo (1861-1919)  El Choclo

Zum Abschluss ein echter Hit: „El Choclo“ – der Maiskolben, komponiert von Angel Villoldo, einem argentinischen Pionier des Tango. Ein frivoles Augenzwinkern als Aufforderung, den Abend mit gutem Wein ausklingen zu lassen.

Doch war das Publikum nicht gleich gewillt Michael Schröder und Martin Ulleweit gehen zu lassen. Zugaben folgten. Henrik Rungs „Geschwisterstreit“ ist ein wunderbares musikalisches Kleinod, das zu hören und kennenzulernen den Zuhörer dankbar hinterlässt. Egal, was für ein Wetter draußen herrscht.

Resümee und Pläne

Zwei Konzerte haben in diesem Jahr stattgefunden.  Allen hat es gefallen. Und mir hat es auch immer sehr gefallen.  Ein rundes Gefühl, etwas richtig gemacht. Die Idee verwirklicht.

Die Musikerinnen und Musiker – in erster Linie. Um sie geht es. Auftrittsmöglichkeiten. Wie schwierig das heute ist. Das habe ich in manchen Gesprächen erfahren. Konzerte werden gebraucht, Austausch mit dem Publikum. Sich erproben, Feedback erhalten.

Nachbarschaft, Gemeinschaft – einfach zusammen sein. Etwas essen, etwas trinken. Ein Forum, ein Thema. Mensch sein. So einfach.

Die Konzerte an die Frau und an den Mann bringen: Marketing. Dafür sorgen, dass auch genügend Publikum sich einfindet. Mit den Musikern ist schließlich eine Gage vereinbart. Das heißt: Bekannt werden, einen Begriff schaffen, Werbung treiben.

Wohnzimmer finden. Das ist schwieriger als Musiker zu finden. Was sagt das? Die einen wollen, suchen nach den Bühnen. Die anderen müssen sich auch überwinden, sich öffnen. Ohne da jetzt etwas strapazieren zu wollen: Willkommenskultur, das Wort geht mir durch den Kopf.

Weiter machen im nächsten Jahr. Schon jetzt sehe ich das vor mir. Mindestens zwei Konzerte, vielleicht drei. April und Oktober plane ich schon – sobald es konkret wird, gibt es hier mehr zu hören. Scheint, als ob im Sommer noch Platz ist …

Liebe Freunde der Klappstuhlkonzerte: Danke an alle, die da waren. Ihr wart mir eine große Ermutigung. Ich sehe Euch wieder.

 

Impressionen irischer Tradition

Hilke Billerbeck und Julia Wetzel-Kagelmann entfalteten schon mit den ersten Klängen ein zauberisches Klangfarbengemälde: mal getupft, mal kräftig aufgetragen. Der Glockenklang der Kalimba war eine programmatische Ansage. Heute Abend gibt es was Besonderes zu hören.

Wieder mehr als 20 Gäste beim 2. Rissener Klappstuhlkonzert
Wieder mehr als 20 Gäste beim 2. Rissener Klappstuhlkonzert

Und so war es denn auch. Irische Tunes mischen sich mit barocken Klängen, verbinden Zeiten und Räume, machen den Sinn von „Celtic Classical Music“ deutlich. Pachelbel und Telemann fortgesponnen in andere Traditionen –  sie stehen nicht im Widerspruch dazu, werden zum Kristallisationspunkt von etwas Neuem. Das unterstreichen die Musikerinnen auch durch Kombination der Instrumente – die klassische Querflöte findet sich in die keltischen Klänge und die Bodhrán hilft dem Telemann auf die Sprünge.

Und was hätten Zelter und Goethe wohl gesagt. Da kommt der König von Thule auf einem komplexen Bodhrán Rhythmus daher und wird vom Cajon angetrieben. Wunderbar die Bassflöte, die – zugleich perkussiv und melodiemächtig – zum Ende des Konzerts noch einmal neue Klangräume öffnet.

Irische Tunes und klassische Form
Irische Tunes und klassische Form

Dann die traditionellen Reels und Jigs und Slow Airs virtuous vorgetragen und fast fehlt die verrauchte Atmosphäre irischer Kneipen, das herbe Aroma eines Guinness oder der malzige Geschmack eines guten Whiskeys.

Die launischen, kenntnisreichen und ironischen Kommentare der Musikerinnen zu den Stücken runden das musikalische Erleben ab. Die Zuhörer erfahren Einiges: über die Stücke, die Arrangements, die Instrumente  – und manche Anekdote. Der intime Rahmen der Klappstuhlkonzerte macht es möglich, dass ein echter Dialog zwischen Künstlern und Publikum stattfinden kann.

Klappstuhlkonzerte: für alle Sinne was dabei.
Klappstuhlkonzerte: für alle Sinne was dabei.
Künstler und Gäste tauschen sich aus.
Künstler und Gäste tauschen sich aus.

Für das Wohl der konzentrierten und dankbaren Zuhörer sorgten in wundervoller Weise Karen und Piet Kult. Und wenn beim ersten Rissener Klappstuhlkonzert Ende Juni der Weißwein ausging – dieses Mal ging es dem Roten an den Kragen. Das Buffet hielt – den Befürchtungen der Gastgeberin zum Trotz – dem Ansturm des Publikums stand. Und während draußen der Wind pfiff und der Regen an die Fenster klatschte, bewegte drinnen das musikalische Erlebnis und die entspannte Gastlichkeit alle, die da gekommen waren.

Hilke Billerbeck, Norbert Dube, Julia Wetzel, Karen und Piet Kult (v.l.)
Hilke Billerbeck, Norbert Dube, Julia Wetzel, Karen und Piet Kult (v.l.)

 

Ein wunderbarer Abend

Da besteht kein Zweifel: dieser Abend hat allen gefallen. Am 30. Juni 2015, dem ersten richtig schönen Sommerabend des Jahres, fand das Erste Rissener Klappstuhlkonzert statt.  Felicitas und Martin Ulleweit haben die Zuhörer berührt und erreicht mit einem sehr gelungenen Programm, das Barockes (de Visée und Loeillet), Empfindsames (zwei Sonaten vom „Hamburger Bach“,  Carl Philip Emanuel), Romantisches (Onorato Costa) und Impressionistisches (Lieder von Fauré) verband.

P1080356
Felicitas und Martin Ulleweit konzertieren

Bezaubernde Flötentöne

Beeindruckend die stupende Flötentechnik bei den schwierigen und wahrhaft atemberaubenden Läufen in den Bach Sonaten; die Präzision in der Sonate des „Blockflötenpapstes“ Jean Baptiste Loeillet war mindestens genauso umwerfend. Dabei konterkariert der kristalline Klang von Martins Gitarre die ohne barocken Schwulst vorgetragenen Läufe von Felicitas. Und gerade in der intimen Atmosphäre des Wohnzimmers entsteht eine Unmittelbarkeit musikalischen Erlebens, die die individuellen Musiksprachen Bachs und Loeillets zur neuen Erfahrung macht.

Griechenland mon amour

Für alle neu und nie gehört „Souvenir d´Orient“ von Onorato Costa – ein Stück, das von den politischen Ereignissen eine ungeahnte Aktualität erfuhr. Und uns nachdrücklich daran erinnert, das Griechenland ganz zweifelsfrei Europa ist – als Kernstück unserer europäischen kulturellen Identität, wie als Bindeglied in andere Kulturräume. Martin Ulleweit hatte hier Gelegenheit, virtuos die Gitarre zum eigentlichen Soloinstrument zu machen und hat gezeigt, mit welcher Sicherheit man die doch so schwierige Gitarre spielen kann. Für mich als Amateurgitarrist natürlich sehr beeindruckend.

P1080342
Vor dem Konzert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„In dieser leichtlebigen Welt…“

…so eine Zeile aus Faurés „Adieu“, das – als vorweggenommene  Zugabe – auf die so ganz andere Kunstliedtradition Frankreichs hinweist. Das französische Kunstlied ist weniger pathetisch oder romantisch als das deutsche, dafür eleganter, meditativer, verspielter. Hier ist mehr reale Liebe, nicht so viel Schicksal.

Und mit diesem Klängen, diesen leichtblütigen Tönen wollten dann auch alle Gäste in den Garten, den Sommerabend genießen. Und das durfte  auch ausgiebig sein.

Auf ein nächstes Mal.

P1080346
Ohne Zweifel: Weißweinwetter. Auch ein Roter tut gut.
Neue und alte Bekannte
Neue und alte Bekannte
Rissener Prominenz
Ganz entspannte Rissenerinnen
Für alles war gesorgt.
Für alles war gesorgt.